Schlaftipps
Schlaf ist wesentlich für unsere Gesundheit, Regeneration und unser emotionales Gleichgewicht. Wenn er fehlt, spüren wir das schnell im Alltag, in der Konzentration und in der Stimmung. Trotzdem hat rund jeder dritte Mensch in Deutschland regelmäßig Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen. Mit ein paar bewussten Gewohnheiten lässt sich der Schlaf oft schon spürbar verbessern.
Feste Schlafenszeiten
Geh möglichst jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett und steh zur gleichen Zeit auf – auch am Wochenende. So kann sich dein innerer Rhythmus stabilisieren und dein Körper lernt, abends schneller zur Ruhe zu kommen.
Kühle Schlafumgebung
Eine Raumtemperatur von etwa 16–19 °C unterstützt den natürlichen Schlafprozess. In einer kühleren Umgebung kann der Körper leichter in den Tiefschlaf wechseln.
Dunkles Schlafzimmer
Dunkelheit fördert die Ausschüttung von Melatonin, dem körpereigenen Schlafhormon. Verdunkelnde Vorhänge, Rollos oder eine Schlafmaske können helfen, äußere Lichtquellen auszublenden.
Weniger Licht am Abend
Helles Licht und Bildschirme am Abend können das Einschlafen erschweren. Gedimmtes Licht sowie Blaulichtfilter auf elektronischen Geräten oder Blaulichtfilterbrillen (günstig online erhältlich) unterstützen den Körper beim Abschalten.
Abendliche Routinen
Wiederkehrende Rituale am Abend signalisieren dem Körper, dass der Tag endet. Ruhige Tätigkeiten wie Lesen, Dehnen oder bewusstes Atmen können das Einschlafen erleichtern. Und natürlich auch Happy Sleep, das den Körper mit natürlichen Inhaltsstoffen sanft beim Abschalten unterstützt.
Nicht zu spät essen
Große oder schwere Mahlzeiten kurz vor dem Schlafengehen belasten die Verdauung. Ideal ist es, 3 bis 4 Stunden vor dem Schlafen nichts mehr zu essen.
Koffein am Nachmittag vermeiden
Koffein kann bis zu mehrere Stunden im Körper wirken. Wer ab dem frühen Nachmittag darauf verzichtet, hat abends oft weniger Einschlafprobleme.
Bewegung zur richtigen Zeit
Regelmäßige Bewegung wirkt sich positiv auf den Schlaf aus. Intensive Sporteinheiten sollten jedoch spätestens zwei bis drei Stunden vor dem Schlafengehen beendet sein.
Schlafzimmer als Schlafort nutzen
Wenn das Bett hauptsächlich mit Schlaf verbunden ist, fällt es leichter, abends abzuschalten. Arbeiten, Serien schauen oder langes Scrollen können diesen Effekt stören.
Gedanken vor dem Schlafen loslassen
Gedanken, die kreisen, halten oft wach. Schreibe deine Gedanken am Abend kurz auf. Das entlastet den Kopf und hilft dir innerlich damit abzuschließen. Also leg dir gerne ein Notizbuch oder Journal neben das Bett.